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<title>Tilly Wedekind</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Tilly Wedekind</span></h1>
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<p><b>Tilly Wedekind</b>, gebürtige <i>Mathilde Emilie Adolfine Newes</i> (* <a href="11._April" title="11. April">11. April</a> <a href="1886" title="1886">1886</a> in <a href="Graz" title="Graz">Graz</a>, <a href="%C3%96sterreich-Ungarn" title="Österreich-Ungarn">Österreich-Ungarn</a>; † <a href="20._April" title="20. April">20. April</a> <a href="1970" title="1970">1970</a> in <a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a>, <a href="Deutschland" title="Deutschland">Deutschland</a>), war eine deutsche Schauspielerin.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_beruflicher_Werdegang">Leben und beruflicher Werdegang</h2></div>
<p>Mathilde Emilie Adolfine Newes, genannt Tilly, war das vierte von acht Kindern von Mathilde Adolfine Newes (1857–1915), geborene Engländer, und Eduard Newes (1842–1920), einem Sparkassenbeamten im Ruhestand und Weinhändler.<sup id="cite_ref-:1_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-:1-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Tillys jüngste Schwester <a href="Martha_Maria_Newes" title="Martha Maria Newes">Martha Theresia Adolfine</a> (1894–1984) wurde wie sie Schauspielerin, zwei Brüder gingen wie der Vater ins Bankgewerbe, einer wurde Diplomingenieur.
</p><p>Bereits 1901, im Alter von 15 Jahren, nahm sie Unterricht bei der Schauspielerin <a href="Maximiliane_Bleibtreu" title="Maximiliane Bleibtreu">Maximiliane Bleibtreu</a>. Zunächst sammelte sie am <a href="Schauspielhaus_Graz" title="Schauspielhaus Graz">Schauspielhaus Graz</a> als <a href="Statist" title="Statist">Statistin</a> Erfahrung, doch schnell ging sie zu Sprechrollen über, darunter viele Mädchen- und <a href="Hosenrolle" title="Hosenrolle">Hosenrollen</a>. In der Spielzeit 1902/1903 übernahm sie 29 Rollen. 1903 trat sie in Graz mit der Darstellung der Isabel Coeurne in <i><a href="Der_Kammers%C3%A4nger_(Wedekind)" title="Der Kammersänger (Wedekind)">Der Kammersänger</a></i> erstmals in einem Stück von <a href="Frank_Wedekind" title="Frank Wedekind">Frank Wedekind</a> auf. 1904 erhielt sie ein Engagement in Köln, dann in Wien und lernte dort die Schauspielerin <a href="Adele_Sandrock" title="Adele Sandrock">Adele Sandrock</a> kennen. Anfang Januar 1905 begann sie eine Liebelei mit <a href="Paul_Eger" title="Paul Eger">Paul Eger</a>. Am 29. Mai 1905 spielte sie bei der Premiere von <i><a href="Die_B%C3%BCchse_der_Pandora_(Drama)" title="Die Büchse der Pandora (Drama)">Die Büchse der Pandora</a></i> die <i>Lulu</i> und begegnete dort dem Autor des Stücks, Frank Wedekind, der 22 Jahre älter war als sie.<sup id="cite_ref-:1_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-:1-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Anfang Juni 1905 begann der Briefwechsel der beiden, Mitte Juni sahen sie sich in Wien wieder. Mitte September 1905 bat Tilly den Dramatiker, der inzwischen in Berlin wohnte, ihr dort ein Engagement zu besorgen. Ab Mitte Oktober 1905 waren beide am <a href="Kleines_Theater_Unter_den_Linden" title="Kleines Theater Unter den Linden">Kleinen Theater Unter den Linden</a> beschäftigt. Ihre Beziehung wurde immer enger, aber auch konfliktreicher und turbulenter. So sprang Tilly am 16. Februar 1906 nach einem Streit mit Frank in die Spree, zwei Tage später verlobten sich die beiden, und am 1. Mai 1906 heirateten sie vor dem Standesamt Moabit. In den folgenden Jahren standen sie sehr oft gemeinsam in Wedekinds Stücken auf der Bühne und unternahmen zahlreiche Gastspiel- und Vortragsreisen in Städte Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Zusätzlich verreiste Frank Wedekind aber auch alleine, und diese Abwesenheiten lösten bei Tilly Nervenkrisen aus. Unterbrochen wurde die gemeinsame Arbeit nur durch die Zeit um die Geburt der Töchter <a href="Pamela_Wedekind" title="Pamela Wedekind">Anna Pamela</a> im Dezember 1906 und <a href="Kadidja_Wedekind" title="Kadidja Wedekind">Fanny Kadidja</a> im August 1911.<sup id="cite_ref-:2_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-:2-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1907 zog das Paar von Berlin nach München. Ab 1910 standen die beiden auch im Zwiegesang<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> auf der Bühne, Tilly sang ab diesem Zeitpunkt auch Wedekind-Lieder.<sup id="cite_ref-:2_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-:2-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Auf und Ab in der Beziehung blieb. Bei einem Festbankett zu Frank Wedekinds 50.&nbsp;Geburtstag kam es zwischen ihm und Tilly zu einer Kontroverse wegen der Festmusik: Nach den Reden spielte die Kapelle Stücke aus der Operette <i><a href="Die_sch%C3%B6ne_Helena" title="Die schöne Helena">Die schöne Helena</a></i>, darunter auch <i>Ich bin Menelaos, der Gute</i>. Frank Wedekind interpretierte das als Anspielung auf Tillys angebliche Untreue und fühlte sich als betrogener Ehemann vor den Gästen verspottet.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er reiste daraufhin ungeplant nach Florenz und weiter nach Mailand und Paris. Erst nach drei Wochen kehrte er nach München zurück, und das Ehepaar versöhnte sich wieder.<sup id="cite_ref-:3_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-:3-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Januar 1916 nahm sich Tilly Wedekinds Mutter das Leben, wie 1907 schon Tillys Schwester Paula. Im folgenden Sommer erlitt Tilly einen Nervenanfall, im Februar 1917 kam es zu einer Ehekrise. Scheidungsgedanken standen im Raum und hatten auch berufliche Folgen: Tilly Wedekind erhielt im November 1917 in der Züricher Uraufführung von <i>Schloß Wetterstein</i> und der dortigen Premiere von <i><a href="Erdgeist_(Wedekind)" title="Erdgeist (Wedekind)">Erdgeist</a></i> keine Rollen. Am 30.&nbsp;November 1917 nahm Tilly Gift; mit Rücksicht auf ihre Töchter hatte sie dafür ein Hotelzimmer gebucht. Sie überlebte und war bis zum 18.&nbsp;Februar 1918 stationär untergebracht. An Adele Sandrock schrieb sie, ihre Ehe sei zu schwer: Ihr Mann empfinde sie als künstlerische Konkurrentin. Seit sich seine Gesundheit immer mehr verschlechtere, mache er ihr Vorwürfe über Kleinigkeiten und sage, er könne ihre Depression nicht ertragen. Sie aber wolle auf die Bühne nicht verzichten.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Tillys Abwesenheit beschloss Frank Wedekind mit Tillys Schwester Martha und Freunden am 9.&nbsp;Dezember 1917: „Sie soll Theater spielen, ohne Scheidung.“ Er teilte Tilly dies am folgenden Tag mit. Doch sie akzeptierte die Regelung nicht, hielt an der Scheidung fest und bat um die Einleitung entsprechender Schritte. Frank Wedekind nahm Kontakt zu einem Anwalt auf und berichtete Tilly darüber.<sup id="cite_ref-:4_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-:4-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Doch je gesünder Tilly wurde, umso weniger konnten beide sich eine Trennung vorstellen. Daher ließen sie den Scheidungsgedanken fallen. Tilly wohnte nach ihrer Entlassung aus der Klinik für etwa eine Woche bei ihrer Schwester <a href="Martha_Maria_Newes" title="Martha Maria Newes">Martha</a> und ihrem Schwager <a href="Hans_Carl_M%C3%BCller" title="Hans Carl Müller">Hans Carl</a>. Sie hatte Frank darum gebeten, weil ihr in der gemeinsamen Wohnung noch „alle Ängste und das Unglück“ zu hängen schienen. Sie besuchte ihre Familie täglich und gewöhnte sich langsam ein.<sup id="cite_ref-:32_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-:32-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ende Februar 1918 schrieb Frank Wedekind, dessen Gesundheitszustand sich zusehends verschlechterte, seiner Frau das Briefgedicht <i><a href="An_Tilly" title="An Tilly">An Tilly</a></i>, das der letzte Text im umfangreichen Briefwechsel des Paares wurde.
</p><p>Nach dem Tod ihres Mannes am 9. März 1918 trat Tilly Wedekind wieder in klassischen Bühnenrollen auf, unter anderem in der Rolle der <a href="Maria_Stuart_(Drama)" title="Maria Stuart (Drama)">Maria Stuart</a> und hatte eine langjährige Beziehung mit dem Dichter <a href="Gottfried_Benn" title="Gottfried Benn">Gottfried Benn</a>. Sie pflegte auch zu dem Flieger <a href="Ernst_Udet" title="Ernst Udet">Ernst Udet</a> eine Freundschaft.
</p><p>Tilly Wedekind übernahm die Verwaltung des Nachlasses ihres Mannes.<sup id="cite_ref-:0_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>
Sie wurde auf dem <a href="Waldfriedhof_(M%C3%BCnchen)" title="Waldfriedhof (München)">Waldfriedhof in München</a> (Alter Teil / Grab Nr. 17-W-88) beigesetzt.</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>
<ul><li>1966: <a href="Verdienstorden_der_Bundesrepublik_Deutschland" title="Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland">Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland am Bande</a><sup id="cite_ref-:0_9-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1970: <a href="Schwabinger_Kunstpreis" title="Schwabinger Kunstpreis">Schwabinger Kunstpreis</a> der Stadt München (Ehrenpreis)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Filmografie">Filmografie</h2></div>
<ul><li>1919: <a href="K%C3%B6nig_Nicolo" title="König Nicolo">König Nicolo</a></li>
<li>1936: Reisebekanntschaften (Kurzfilm)</li>
<li>1936: <a href="Schlu%C3%9Fakkord_(1936)" title="Schlußakkord (1936)">Schlußakkord</a></li>
<li>1938: <a href="Fahrendes_Volk_(Film)" title="Fahrendes Volk (Film)">Fahrendes Volk</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<ul><li>Tilly Wedekind: <i>Lulu – die Rolle meines Lebens.</i> Autobiografie. Scherz, 1969.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Briefe">Briefe</h2></div>
<ul><li><i>Gottfried Benn. Briefe an Tilly Wedekind 1930–1955</i> (= Gottfried Benn. Briefe Band IV). Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Marguerite Valerie Schlüter. Stuttgart 1986.</li>
<li>Frank und Tilly Wedekind: <i>Briefwechsel 1905–1918.</i> Herausgegeben von Hartmut Vinçon. Wallstein Verlag, Göttingen 2018, ISBN 978-3-8353-3171-6</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Anatol_Regnier" title="Anatol Regnier">Anatol Regnier</a>: <cite style="font-style:italic">Du auf deinem höchsten Dach: Tilly Wedekind und ihre Töchter, Eine Familienbiographie.</cite> Knaus, München 2003, ISBN 3-8135-0223-6.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Tilly+Wedekind&amp;rft.au=Anatol+Regnier&amp;rft.btitle=Du+auf+deinem+h%C3%B6chsten+Dach%3A+Tilly+Wedekind+und+ihre+T%C3%B6chter%2C+Eine+Familienbiographie.&amp;rft.date=2003&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3813502236&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.pub=Knaus" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Tilly Wedekind: <cite style="font-style:italic">Ich spiele zum ersten Mal die Lulu und begegne Frank Wedekind</cite>. In: <a href="Renate_Seydel" title="Renate Seydel">Renate Seydel</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">… gelebt für alle Zeiten. Schauspieler über sich und andere.</cite> Henschelverlag, Berlin 1978.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Tilly+Wedekind&amp;rft.atitle=Ich+spiele+zum+ersten+Mal+die+Lulu+und+begegne+Frank+Wedekind&amp;rft.au=Tilly+Wedekind&amp;rft.btitle=%E2%80%A6+gelebt+f%C3%BCr+alle+Zeiten.+Schauspieler+%C3%BCber+sich+und+andere.&amp;rft.date=1978&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Henschelverlag" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Tilly_Wedekind?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Tilly Wedekind</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/An_Tilly" class="extiw external" title="s:An Tilly">Wikisource: An Tilly [Erste Fassung im Notizbuch L 3476/6/4]</a></b>&nbsp;– Quellen und Volltexte</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=116995157">Literatur von und über Tilly Wedekind</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.imdb.com/name/nm1361159/">Tilly Wedekind</a> bei <a href="IMDb" title="IMDb">IMDb</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.filmportal.de/9793187f878c438ebca75a901095a0de">Tilly Wedekind</a> bei <a href="Filmportal.de" title="Filmportal.de">filmportal.de</a><span style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-:1-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:1_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Hartmut Vinçon: <i>Zeittafel.</i> In: Hartmut Vinçon (Hrsg.): <i>Frank und Tilly Wedekind. Briefwechsel 1905–1918. Band 2 Kommentar.</i> Wallstein Verlag, Göttingen, 2018, ISBN 978-3-8353-3171-6, S. 424–425</span>
</li>
<li id="cite_note-:2-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:2_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Hartmut Vinçon: <i>Zeittafel.</i> In: Hartmut Vinçon (Hrsg.): <i>Frank und Tilly Wedekind. Briefwechsel 1905–1918. Band 2 Kommentar.</i> Wallstein Verlag, Göttingen, 2018, ISBN 978-3-8353-3171-6, S. 425–428</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Josef_Zuth" title="Josef Zuth">Josef Zuth</a>: <i>Handbuch der Laute und Gitarre.</i> Verlag der Zeitschrift für die Gitarre (Anton Goll), Wien 1926 (1928), S. 286.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://briefedition.wedekind.h-da.de/view/document/compare.xhtml?leftId=3867&amp;rightId=3867"><i>Frank Wedekinds Korrespondenz digital.</i></a> In: <i><a rel="nofollow" class="external free" href="https://briefedition.wedekind.h-da.de/">https://briefedition.wedekind.h-da.de/</a>.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 11.&nbsp;Juli 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ATilly+Wedekind&amp;rft.title=Frank+Wedekinds+Korrespondenz+digital&amp;rft.description=Frank+Wedekinds+Korrespondenz+digital&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fbriefedition.wedekind.h-da.de%2Fview%2Fdocument%2Fcompare.xhtml%3FleftId%3D3867%26rightId%3D3867&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-:3-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-:3_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Hartmut Vinçon: <i>Zeittafel.</i> In: Hartmut Vinçon (Hrsg.): <i>Frank und Tilly Wedekind. Briefwechsel 1905–1918. Band 2 Kommentar.</i> Wallstein Verlag, Göttingen, 2018, ISBN 978-3-8353-3171-6, S. 429</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Brief von Tilly Wedekind an Adele Sandrock vom 19. Januar 1918. In: Hartmut Vinçon (Hrsg.): <i>Frank und Tilly Wedekind. Briefwechsel 1905–1918. Band 2 Kommentar.</i> Wallstein Verlag, Göttingen, 2018, ISBN 978-3-8353-3171-6, S. 370–371</span>
</li>
<li id="cite_note-:4-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-:4_7-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Hartmut Vinçon: <cite style="font-style:italic">Zeittafel</cite>. In: Hartmut Vinçon (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Frank und Tilly Wedekind. Briefwechsel 1905–1918.</cite> <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span> Kommentar. Wallstein, Göttingen 2018, ISBN 978-88-353-3176-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>431–433</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Tilly+Wedekind&amp;rft.atitle=Zeittafel&amp;rft.au=Hartmut+Vin%C3%A7on&amp;rft.btitle=Frank+und+Tilly+Wedekind.+Briefwechsel+1905-1918.&amp;rft.date=2018&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9788835331766&amp;rft.pages=431-433&amp;rft.place=G%C3%B6ttingen&amp;rft.pub=Wallstein&amp;rft.volume=Band+2+Kommentar" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-:32-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-:32_8-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Tilly Wedekind: <cite style="font-style:italic">Lulu. Die Rolle meines Lebens.</cite> Rütten + Loening, München / Bern / Wien 1969, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>192</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Tilly+Wedekind&amp;rft.au=Tilly+Wedekind&amp;rft.btitle=Lulu.+Die+Rolle+meines+Lebens.&amp;rft.date=1969&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=192&amp;rft.place=M%C3%BCnchen+%2F+Bern+%2F+Wien&amp;rft.pub=R%C3%BCtten+%2B+Loening" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-:0-9"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_9-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_9-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Das Deutsche Ordensbuch. Die Träger des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland</cite>. Friedrich W. Borchert, Düsseldorf 1967, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/951111658">951111658</a>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>107</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Tilly+Wedekind&amp;rft.btitle=Das+Deutsche+Ordensbuch.+Die+Tr%C3%A4ger+des+Verdienstordens+der+Bundesrepublik+Deutschland&amp;rft.date=1967&amp;rft.genre=book&amp;rft.oclc=951111658&amp;rft.pages=107&amp;rft.place=D%C3%BCsseldorf&amp;rft.pub=Friedrich+W.+Borchert" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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